Monteverde, where Clouds meet Forest

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Von der Terrasse aus gleitet der Blick über die die grüne Hügellandschaft. Eine Wolkenfront schiebt sich über den Nebelwald Monteverdes. Dunkle, dicke, bedrohliche Wolken künden das Gewitter an. Blitze durchzucken den Himmel. Als es anfängt zu regnen, liege ich bereits im Bett. Es donnert und der Regen prasselt auf das Dach. Am morgen regnet es noch immer. Das Ameisennest, dass über meinem Bad unter dem Dach hing: vom Regen weggespült. Die Wiese vor dem Haus: überflutet. Die umliegenden Straßen weggespült. Der Fahrer des Transporters, der uns weiter in den Süden bringen soll, zurrt unsere Rucksäcke auf das Dach, nicht schnell genug, um sie vor dem sintflutartigen Regen zu schützen. Die Straßen sind rutschig und schlammig.

Drei Tage zuvor waren wir bei strahlendem Sonnenschein in Monteverde angekommen. Das überholenswürdige Hotel liegt malerisch in den Hügeln von Monteverde. Die frische Luft riecht nach Moos und Farne, nach klaren Bächen. Die Vögel zwitschern schüchtern. Der Tourismus hat die Waldidylle längst erreicht. Im Ort tummeln sich Touristen, bei Adenalin-geladenen Aktivitäten bilden sich Schlangen, auf den Hängebrücken wackeln Hunderte Touristen durch die Baumkronen.

Dennoch, Monteverde ist wohl eine der vielfältigsten Orte. Kaffeeplantagen, Nachtwanderungen, hängende Brücken, Canopy, Reitausflüge, und Nebelwälder. Entspannung.


From the veranda on gazes out over the green hilly landscape. Clouds are moving across the cloud forest of Monteverde. Dark, thick, threatening clouds are announcing the storm. Flashes of Lightening split the sky. When the rain starts I am already asleep. The rain clatters down on the roof, accompanied by the sounds of thunder. On the next morning it is still raining. The anthill, that was hanging above my bathroom: washed away be the rain. The meadow in front of the house: flooded. The streets around: flushed away. The driver of our transporter that was to bring us to the South lashes our backpacks on the roof not fast enough to keep safe them from the torrential rain. The streets are slippy and muddy.

Thee days before we arrived at Monteverde. The sky was blue, the sun shined bright. The hotel in need of renovation is located pictorially up the hill of Monteverde. The fresh air is full of the smell of moss and fern, clear water. Birds chirp timidly. Tourism arrived long ago the idyll. In the village tourists bustle, at Adrenalin loaded activities tourists line up, hundreds of tourists swing on the hanging bridges through the tree crowns.

Still, Monteverde is one of the most diverse location. Coffee plantation, guided tours at night, hanging bridges, , canopy, horse riding, and: Cloud forests. Relaxation.

 

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