Wuppertal – Schwebebahn und? Schwebebahn!

Die Deutschen: reiselustig wie nie zuvor. Wohin? Nach Wuppertal!

Ankunft halb zehn in Wuppertal Hauptbahnhof. Zwei ein halb Bahnsteige. Null Kioske, keine Touristeninformation. Es regnet. Ich nehme die S-Bahn und fahre in die Jugendherberge. Es riecht nach Turnhalle.

In den Barmer Anlagen befindet sich das Bergbahn Denkmal. Die Bergbahn brachte zwischen 1894 und 1959 die Wuppertaler Oberschicht von Barmen über den Berg. Mit Ende der Bergbahn verschwand wohl auch die Oberschicht. Im Wald auf dem Berg: der Toelleturm. Ausblick auf das Bergische Land, viele Wolken und Regen.

Am nächsten Tag das Highlight: eine Fahrt mit der berühmten Wuppertaler Schwebebahn. Von außen eine Stahlkonstruktion, von innen ein Pressspanrelikt in Holzoptik. Ratternd und schaukelnd geht es zirka 14 km über Wupper und Straßen, Brücken und Plätze. 1900 eingeweiht, gelangte die Schwebebahn zu endgültiger Berühmtheit durch Tuffi den Elefanten. Er fuhr 1951 für Werbezwecke mit der Bahn, durchbrach während der Fahrt eine Seitenwand, sprang in die Tiefe und landete in der Wupper.

Am nächsten Tag lasse ich nach einem letzten Spaziergang im Bahnhofsviertel Wuppertal hinter mehr. Was nehme ich mit? Eine Erkältung!

Fotogalerie Wuppertal

 

 

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2 Gedanken zu “Wuppertal – Schwebebahn und? Schwebebahn!

  1. Wuppertal ist eine schöne Stadt. Berühmt ist auch der Zoo, der wegen seiner tollen Lage an einem Berghang einen ganz besonderen Charme ausstrahlt mit viel alten Bäumen und großen Gehegen.

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